Häufig gestellte Fragen

Haftpflicht – Was ist das eigentlich?

Das Wort „Haftpflicht" steht für die Verpflichtung einer Person, Ersatz für einen durch Leichtsinn, Vergesslichkeit oder ein Missgeschick verursachten Schaden zu leisten. Dieses Verursacherprinzip ist rechtlich im BGB verankert (§ 823 Abs. 1). Die Haftung für den entstandenen Schaden umfasst das gesamte Vermögen des Schadenverursachers – vom Haus- und Grundstückbesitz über Bankguthaben bis hin zu Lohn und Gehalt. Wenn Sie sich und Ihr Vermögen schützen möchten, gehört eine Haftpflichtversicherung zur Basisausstattung.

Weitere Informationen zum Thema Haftpflichtversicherung finden Sie hier. Gern erstellt das Team der Württembergischen ein individuelles Versicherungsangebot für Sie. Ein Anruf oder eine Nachricht genügt – Versicherungsexperte Johannes Höhn berät Sie kompetent und kundenorientiert.

Warum sollte ich eine Hunde-Haftpflichtversicherung abschließen?

Auch wenn Sie Ihrem Hund uneingeschränktes Vertrauen schenken – ein Schaden an fremden Eigentum entsteht schneller, als man denkt. Und für diesen Schaden haften Sie als Hundehalter gemäß § 833 des Bürgerlichen Gesetzbuches mit Ihrem gesamten Vermögen.

Damit Sie im Fall der Fälle nicht auf den entstehenden Schäden sitzenbleiben, empfiehlt das Team der Württembergischen Ihnen den Abschluss eine Hunde-Haftpflichtversicherung..

In diesen Bundesländern ist die Haftpflicht für jeden Hundehalter Pflicht:

  • Berlin
  • Brandenburg
  • Hamburg
  • Niedersachsen
  • Thüringen

Die Bundesländer  Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz fordern eine Haftpflichtversicherung, sobald einem Hund Auffälligkeit nachgewiesen wurde. In Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein wird die Versicherungspflicht nach Rasseliste und der entsprechenden Gefährlichkeits-Einstufung geregelt. In Nordrhein-Westfalen müssen Hunde ab einer Körpergröße von mehr als 40 cm haftpflichtversichert werden. Einzig in Mecklenburg-Vorpommern besteht keine Versicherungspflicht.

Ob Sie zum Abschluss einer Hunde-Haftpflichtversicherung verpflichtet sind, erfahren Sie in einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit Johannes Höhn, Ihrem Versicherungsexperten der Württembergischen.

Ich bin privat krankenversichert. Was passiert, wenn ich plötzlich arbeitslos werde?

Im Falle einer Arbeitslosigkeit brauchen Sie sich um Ihren Versicherungsschutz keine Sorgen zu machen. Denn durch die von Ihnen bezogenen staatlichen Bezüge (Arbeitslosenhilfe, Arbeitslosengeld, Unterhaltsgeld) werden Sie versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung und in der sozialen Pflegeversicherung. Der Versicherungsschutz Ihrer privaten Krankenversicherung kann in so einer Situation zeitweilig ausgesetzt oder dauerhaft gekündigt werden. Sobald Sie wieder erwerbstätig sind, tritt die private Krankenversicherung automatisch wieder in Kraft. Bei einer Arbeitslosigkeit, die länger als drei Jahre andauert, lässt sich Ihre Versicherung günstig in eine Anwartschaftsversicherung umwandeln. Diese bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Versicherung jederzeit wieder in eine private Versicherung umzuwandeln.

Wann sollte ich mir um meine Altersvorsorge Gedanken machen und wie kann ich für das Alter vorsorgen?

Je früher Sie sich über das Thema Altersvorsorge Gedanken machen, desto besser sind Ihre Chancen auf niedrige Beiträge und eine effektive Vermehrung von Zinsen und Zinseszinsen. Gute Altersvorsorge erkennt man aber nicht an der Höhe des monatlichen Beitrags – denn auch mit an Ihre finanzielle Situation angepassten Kleinstbeträgen können Sie schon in jungen Jahren ganz unkompliziert vorsorgen. Die gängigsten privaten Vorsorgemodelle sind Riester -und Rürup-Rente. Während die Riester-Rente staatlich gefördert wird, bietet die Rürup-Rente eine steuerlich absetzbare Möglichkeit der Altersvorsorge für selbständige Personen. Weitere Informationen zur privaten Altersvorsorge finden Sie hier.

Worin unterscheiden sich Haftpflicht, Teil- und Vollkasko – und welche Versicherungslösung ist die richtige für mein Fahrzeug?

Für deutsche Autohalter ist der Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Diese Versicherung haftet dann, wenn durch das Fahrzeug des Versicherten versehentlich Schäden an fremdem Eigentum oder anderen Personen verursacht wurden. Dabei gilt das Prinzip der Schadensfreiheitsklassen – je länger das versicherte Fahrzeug ohne Schadensfall bleibt, desto günstiger werden die entsprechenden Versicherungsbeiträge. Ergänzen lässt sich die Haftpflichtversicherung um ein Teil- oder Vollkaskopaket.

Die Teilkaskoversicherung bietet dem Versicherten als freiwillige Zusatzversicherung auch Schutz für die Entstehung von Schäden am eigenen Fahrzeug – zum Beispiel durch Naturgewalten, Brandstiftung, Marderbisse, Wildunfälle u.v.m. Für gewöhnlich wird im Schadensfall eine Selbstbeteiligung fällig. Die Höhe dieses Betrags bewegt sich für gewöhnlich in einem Rahmen von maximal 1.500 €.

Wenn Sie Ihr Fahrzeug mit einer Vollkaskoversicherung schützen, sind Sie auch bei Vandalismusschäden, Schäden durch Fahrerflucht Unbekannter und vielen weiteren Schadensfällen abgesichert. Auch hier erfolgt die Berechnung der Beiträge entsprechend der Schadensfreiheitsklassen. Mit der Zahlung einer Selbstbeteiligung können Sie eine Beitragserhöhung verhindern.

Weitere Informationen zum Thema KFZ-Versicherung und zu den Leistungen der Württembergischen erhalten Sie hier. Gerne erstellt das Team um Johannes Höhn für Sie ein individuelles Versicherungsangebot. Rufen Sie uns an, oder schreiben Sie uns eine Nachricht – wir beraten Sie gern.